E11015 Der Jüdische Friedhof als Zeuge von Geschichte und Kultur In Kooperation mit der Evangelischen Erwachsenenbildung Hilden
| Beginn | Mi., 11.03.2026, 18:00 Uhr |
| Kursgebühr | 6,00 € (Kasse vor Ort, wegen begrenzter Platzzahl dennoch bitte anmelden!) |
| Dauer | 1 Termin |
| Kursleitung |
Zu diesem Kurs sind keine Informationen über Dozenten verfügbar. |
Begrabe dein eigenes Leben // in anderer Herzen hinein,
so wirst du, ob auch ein Toter // ein ewig Lebender sein.
(Grabstein von Louise Salinger auf dem Friedhof in Berlin-Weißensee)
Nach jüdischem Verständnis ist der Friedhof ein „Haus des Lebens“, der auf Ewigkeit angelegt ist. Jüdische Friedhöfe sind Stein gewordene Archive (Namen, Inschriften, Symbole, Material der Grabmale) vergangenen Lebens für die Nachfahren. Gleichzeitig tragen sie zum Verständnis der deutschen wie auch der abendländischen Geschichte bei und sind einmalige Kulturdenkmäler, so der Wormser Friedhof „Alter Sand“, der Friedhof Königstraße in Hamburg- Altona und
die Totenstadt in Berlin-Weißensee.
Kursort
Gemeindezentrum Reformationskirche; Saal
Markt 1840721 Hilden


