T14159 Fallstricke im "Berliner Testament" Pflichtteilsansprüche, Bindungswirkung und andere Folgen

Beginn Mi., 02.12.2020, 18:00 Uhr
Kursgebühr Bitte melden Sie sich an, damit wir Planungssicherheit haben. Bei sehr geringen Anmeldezahlen kann die Veranstaltung leider ausfallen.
Dauer 1 Termin
Kursleitung Ingo Lahn

Das "Berliner Testament" ist eine in weiten Bevölkerungskreisen beliebte Testamentsform von Eheleuten. Ein solches Testament zieht jedoch komplexe rechtliche Folgen nach sich, die oft unbekannt sind und deshalb nicht bedacht werden:
So sind z.B. Abkömmlinge nach dem Tod des Erstversterbenden pflichtteilsberechtigt und können den Überlebenden in finanzielle Schwierigkeiten bringen. Aufgrund der Bindungswirkung des Berliner Testaments kann der überlebende Ehepartner nicht mehr wirksam auf Veränderungen reagieren. Wiederverheiratungsklauseln beschränken den Überlebenden in seiner Verfügungsbefugnis über den Nachlass.
Heiratet der überlebende Ehegatte später erneut, kann das Testament gar angefochten werden mit der Folge, dass Abkömmlinge mitunter leer ausgehen.
Rechtsanwalt und Fachanwalt für Erbrecht Ingo Lahn informiert über die erbrechtliche Fallstricke bei der Errichtung eines Ehegattentestaments und gibt konkrete Tipps zur Gestaltung eines solchen Testaments.
Bitte haben Sie Verständnis, dass im Rahmen des Vortrags aus rechtlichen Gründen keine Einzelfallberatung stattfinden kann und darf.
Der gebührenfreie Vortrag findet nur statt, wenn sich ausreichend Teilnehmer/-innen angemeldet haben. Wir bitten deshalb dringend darum, sich für die Veranstaltung anzumelden!




Kursort

WBZ "Altes Helmholtz", Raum 1

Gerresheimer Str. 20
40721 Hilden

Termine

Datum
02.12.2020
Uhrzeit
18:00 - 19:30 Uhr
Ort
Gerresheimer Str. 20, Weiterbildungszentrum "Altes Helmholtz"; Raum 1



Ihre Ansprechpartner


Ansprechpartner für diesen Fachbereich:

Martin Kurth

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